Vorträge

Damit du dich noch tiefer mit einem Thema beschäftigen kannst, neue Informationen und Erkenntnisse gewinnen und den ein oder anderen Aha-Moment erleben kannst, kannst du gerne an unseren Vorträgen teilnehmen. Dazu haben wir in diesem Jahr rund 16 Vorträge, Lesungen und Workshops in vier verschiedenen Räumen für euch geplant.

Das Bild zeigt einige Menschen, die in einer Reihe auf Stühle nebeneinander sitzen und in Richtung linkem Bildrand schauen. Es scheint, als würde dort etwas sein, was die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich lenkt. Die Menschen sehen interessiert und entspannt aus. Der Raum ist in gelbes, warmes Licht getaucht.

unsere vorträge & workshops 2026

Porträt von Jo. Jo ist eine Person mit weißer Haut und kurzen, blaugefärbten Haaren. Jo trägt eine runde Brille und ein schwarzes T-Shirt. Jo lächelt in die Kamera.
Drei Realitäten, eine Verantwortung: Warum Inklusion nicht verhandelbar ist

mit Jo (they/them) 

Wann warst du das letzte Mal auf einer wirklich barrierefreien Veranstaltung? Vermutlich kannst du dich nicht erinnern- denn gesellschaftliche Räume sind selten für alle zugänglich.
Als queere, neurodivergente und mehrfach chronisch kranke Person bringe ich drei Perspektiven mit, die zeigen: Inklusion ist Pflicht. Wir werden darüber sprechen, wie wir Räume Inklusiv gestalten können, damit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen Teilnehmen können.
Denn wenn wir nicht inklusiv gestalten, entstehen Barrieren. Und Barrieren bedeuten Ausschluss und Diskriminierung.
 
Hi, ich bin Jo- autistisch, ADHS, mehrfach chronisch krank und queer.
Ich bin Social-Media Specialist mit Fokus auf DEI und Journalist*in.
Online erzähle ich habe ich Geschichten und arbeite für Minzgespinst n.e.V.
Jetzt bringe ich mein Wissen auf die Bühne, manchmal habe ich auch Glitzer dabei.
Ich freu mich drauf, dich zu sehen!
Porträt von Alina, einer jungen weißen Frau mit langen roten Locken. Sie trägt einrn schwarzen Pullover
Unsichtbar krank in einer leistungsfixierten Welt – ME/CFS, Pacing und der richtige Umgang mit chronisch kranken Menschen

 

mit Alina Snowwhite (sie/ihr)

In meinem Vortrag möchte ich sichtbar machen, was oft übersehen wird: das Leben mit ME/CFS. Ich spreche über Erschöpfung, die nicht verschwindet, über Schmerzen, Reizüberflutung und darüber, wie es sich anfühlt, im medizinischen System nicht ernst genommen zu werden.
 
Dabei geht es auch um Medical Gaslighting, den Verlust von Vertrauen in den eigenen Körper und darum, was Menschen mit ME/CFS wirklich brauchen und wie Angehörige und das Umfeld unterstützend begleiten können.
 
Ich bin Alina, bald 30 Jahre alt.
 
Ich lebe seit 2019 mit ME/CFS und engagiere mich für Aufklärung, Sichtbarkeit und einen sensibleren Umgang mit chronischen Erkrankungen. In meinem Podcast spreche ich vor allem über Medical Gaslighting und darüber, was es bedeutet, mit einer unsichtbaren Erkrankung nicht ernst genommen zu werden. Kreativität, eine vegane Lebensweise sowie Kochen und Backen sind für mich wichtige Ressourcen im Alltag.
Foto einer Frau Ende 20. Jamy ist eine weiße Frau mit schulterlangen schwarzen Farben. Sie hat einige Tattoos auf ihrer Jaut und trägt ein graues Oberteil
Psychische Erkrankungen sind keine Meinung

mit Jamy Neureuter (sie/ihr) 

„Du siehst aber gar nicht krank aus“ oder „Ich bin auch depressiv, trotzdem kann ich duschen“ sind Sätze, die viele Betroffene kennen. Der Vortrag ordnet diese Aussagen ein und erklärt, warum psychische Erkrankungen weder messbar noch vergleichbar sind. Er verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Einordnung und lädt zu einem differenzierteren Blick auf psychische Gesundheit ein.
 
Ich bin Jamy, 30 Jahre alt und bereits mein halbes Leben psychisch krank. Mit meiner Arbeit (unter anderem auf Social Media) versuche ich Sichtbarkeit für Lebensrealitäten wie meine zu schaffen und Betroffenen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein.
Foto von Jana, einer Frau Ende 20 mit weißer Haut, vielen Tattoos, kurzen schwarzen Haaren und schwarzer Kleidung. Sie lacht
Foto von Christian, einem weißen Mann mit einer Brille und ohne Haare auf dem Kopf. Er trägt ein weißes Hemd und eine schwarze Weste undi spricht auf dem Foto in ein Mikrofon.
CED & Stoma: Informiert entscheiden, selbstbestimmt leben – Ein interaktiver Vortrag für mehr Expertise, Mut und Zuversicht
 

mit Jana Gottert (sie/ihr), Christian Limpert (er/ihn) & Stoma-Welt e.V.

Du lebst mit einem Stoma oder sollst bald eines bekommen? Wann ist das Stoma die richtige Entscheidung? Und wie lebt es sich mit dem Beutel am Bauch? Darüber sprechen wir mit euch, aus Sicht der Betroffenen und der Fachärzte. Und beantworten eure Fragen.
 
Jana Sophie ist seit über sechs Jahren fester Bestandteil der CED- und Stoma-Community auf Instagram. Unter dem Pseudonym @nocolon.stillrollin bloggt sie über ihre chronisch entzündliche Darmerkrankung und ihren Weg bis hin zum Stoma. Dazu engagiert sich sich seit viel Jahren ehrenamtlich als Peer und etablierte sich selbstständig als Aktivistin, Speakerin sowie Unternehmensberaterin. Inzwischen ist sie auch Teil der Stoma-Welt und unterstützt diese, wo sie nur kann.
Christian ist aufgrund einer CED-Erkrankung seit mehr als 30 Jahren Stomaträger und bereits 25 Jahren in der Selbsthilfe aktiv. Das Team der Stoma-Welt unterstützt Stomaträger*innen und ihre Angehörigen im gesamten deutschsprachigen Raum. Als persönliches Steckenpferd setzt sich Christian dabei vor allem politisch für die Interessen der Stoma-Community ein.
Porträtfoto von Karin, einer weißen Frau mit rötlich-blonden langen Locken. Sie trägt eine Brille und ein weißes Oberteil. Sie lehnt an einem Baum.
(M)achtvolle Selbstfürsorge durch MBSR (mindfullbased Stressreduction Programm) in Zeiten der (M)achtlosigkeit verstärkt durch eine chronische Erkrankung – eine Betrachtung der wissenschaftlich belegten Wirkweise

mit Karin Siniosoglou (sie/ihr) 

In einer Zeit, in der Leben über Leistung und normative Gesundheitsvorstellungen definiert wird, erlebe ich, wie entscheidend die eigene Haltung zu einer chronischen Erkrankung ist – und dass Selbstmitgefühl ein kraftvollerer Begleiter ist als Selbstkritik und Selbstzweifel.
Aus Sicht der Achtsamkeit ist eine chronische Krankheit nicht nur ein medizinischer Zustand, sondern eine dauerhafte Lebenserfahrung, die Aufmerksamkeit, Beziehung und Mitgefühl braucht.
Achtsamkeit lädt dazu ein, den Körper wahrzunehmen, wie er jetzt ist – ohne ihn ständig zu bekämpfen und Schmerz, Erschöpfung oder Einschränkungen nicht zu verdrängen, aber auch nicht mit der eigenen Identität gleichzusetzen. Studien belegen, dass regelmäßige Achtsamkeitspraxis den Umgang mit chronischem Stress, Schmerzen und Krankheit erleichtert.
 

Zur Ausbildung als Achtsamkeitstrainerin bin ich durch meine eigene neurologische Erkrankung, die Migräne gekommen. Als alleinerziehende, berufstätige Mama war ich besonders in der Kleinkindzeit gefordert und Selbstfürsorge war sehr häufig ein Wort, dass ich für andere verwendete in einem Beruf aus einem sozialen Hintergrund. Derzeit bilde ich mich fort als Lehrerin für MBSR bei der IAM-Tübingen, nachdem ich selbst die positive Wirkkraft dieses Stressreduktionprogramms in meinem eigenen Leben mit Migräne und seit 2022 zusätzlich Postcovid erfahren habe.

Foto: Timo Eger

Porträt von Adina, ener Frau mitte 30 mit weißer Haut und langen hellbraunen Haaren. Sie trägt ein brombeer-farbenesOberteil und sitzt draußen.
Porträt von Mechthild, einer Fweißen Frau mit schulterlangen hellbraunen Haaren. Sie trägt ein dunkelblaues T-Shirt und eine runde Brille.
Porträt von Raúl, einem weißen Mann mit Peruanischer Herkunft. Er ist ein kleiner Mann mit hellbraunen Haaren, einem braunen Bart und einer Brille mit dickem, schwarzen Rand. Er ist draußen und trägt eine beige Mütze und ein hellblaues Hemd.

Zwischen Licht und Schatten
– mit Ambivalenz leben

mit Adina Hermann (sie/ihr), Mechthild Kreuser (sie/ihr) & Raúl Krauthausen (er/ihn) 

Foto von Benjamin, einem weißen Mann mit schwarzen Haaren und einem Schwarzen Schnurrbart. Er trägt ein Schwarze Jacek mit Farbenfrohen Streifen. Er sitzt in einem E-Rollstuhl.

 

Vorläufig: Gut begründet zum Ziel: Eingliederungshilfe und Unterstützung im Berufsleben

mit Benjamin Bechtle ( er/ihn)

Eingliederungshilfe soll Teilhabe ermöglichen – doch der Weg dorthin ist oft mühsam. Der Vortrag erklärt verständlich, wie Anträge aufgebaut sein sollten, warum Ablehnungen nicht ungewöhnlich sind und wie ein Widerspruch aussehen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Unterstützungsleistungen bei Berufstätigkeit. Ziel ist es, Betroffene zu stärken und zu entlasten.
 
Beruflich in der Medizintechnik und ehrenamtlich als Richter am Sozialgericht aktiv, verbinde ich fachliches Know-how mit einer ordentlichen Portion Praxiserfahrung. Als Landesvorsitzender der DGM e.V. und Mitglied in verschiedenen Fachbeiräten setze ich mich leidenschaftlich für Barrierefreiheit und die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung ein. Da ich selbst mit einer Muskelerkrankung lebe und meinen Alltag mit Assistenz sowie der Unterstützung meiner Mutter gestalte, kenne ich die Herausforderungen der Teilhabe aus erster Hand. Trotz dieser ‚halben Bibliothek‘ an Aufgaben ist mir wichtig, bodenständig zu bleiben und für echte, gelebte Inklusion zu kämpfen. Wenn dann noch Zeit bleibt, findet man mich zum Ausgleich am Computer, im Kino oder bei einem guten Konzert
 

Gemeinsam stark im Alltag – innovative Hilfsmittelversorgung bei neurologischen Erkrankungen

mit Ayleen Walter (sie/ihr), Heike Altenhein (sie/ihr) & Ottobock

Ayleen (Anwenderin), Nutzerin des Exopulse und des C-Brace, schildert eindrucksvoll, wie moderne Versorgungskonzepte ihren Alltag, ihre Mobilität und ihr Selbstvertrauen verändert haben. Heike (Anwenderin und Versorgungsmanagerin Sanitätshaus Friedhoff), selbst C-Brace-Nutzerin und zugleich Versorgungsspezialistin, gibt zusätzlich Einblicke in die fachliche Perspektive und zeigt, wie wichtig das enge Zusammenspiel von Anwender:innen, Orthopädietechnik, Therapie und ärztlicher Begleitung ist. Der Vortrag macht deutlich: Innovative Orthesen entfalten ihr volles Potenzial erst dann, wenn Technik, Expertise und persönliche Erfahrung Hand in Hand gehen. Von Anwenderinnen für Anwender – praxisnah, ehrlich und motivierend.
Ein Porträt von Anja. Anja ist eine weiße Frau mit langen schwarzen Haaren. Sie trägt ein graues Kleid und lehnt an einer Weißen Wand. Sie lächelt und verkreuzt die Arme selbstbeswusst
Wenn Medizin viral wird – Fakt oder Fake im KI-Check

mit Anja Thelen (sie/ihr)
& Roche Pharma AG  

 Gesundheitsinformationen verbreiten sich heute rasant schnell über Social Media wie TikTok, Instagram und Facebook. Immer mehr Influencer teilen vermeintliche „Heilmethoden“ – doch nicht alles, was viral geht, ist auch medizinisch korrekt. In diesem interaktiven Workshop lernen Patient:innen, wie Künstliche Intelligenz unterstützen kann, medizinische Falschinformationen in Social Media Reels kritisch zu überprüfen.Der Workshop kombiniert Live-Demos sowie praktische Tools für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI im Gesundheitskontext.
 

Anja ist Patient Partnership Lead in der Neuroimmunologie und AI Strategy Lead bei Roche Pharma. Die Gesundheitsökonomin engagiert sich dafür, Künstliche Intelligenz verständlich zu erklären und Menschen zu befähigen, KI im Umgang mit ihrer Erkrankung sowie bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung mit dem Behandlungsteam verantwortungsvoll zu nutzen. Auch privat lässt sie KI nicht los: In ihrer Freizeit läuft sie Marathon und trainiert mit einem selbst entwickelten KI-Trainingsassistenten.

Ein Porträt von einer weißen Frau, die in die Kamera lächelt. Die hat lange blonde wellige Haare, trägt ein rotes T-Shirt und roten Lippenstift.
Ein Porträt von einer weißen Frau, die in die Kamera lächelt. Die hat schulterlange blonde wellige Haare und trägt ein rotes T-Shirt .
Porträt von Pascal. Pascal ist ein weißer Mann mit sehr kurz geschorenen braunen Haaren und er trägt ein rotes T-Shirt.

Kämpferherzen verdienen echte Unterstützung

mit Anahitata Ghazaei (sie/ihr), Sabine Thusek (sie/ihr), Pascal Kreilinger (er/ihn) & die Agentur für Haushaltshilfe 

Als Nr. 1 in Deutschland bietet die Agentur für Haushaltshilfe professionelle Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe für Menschen mit Pflegegrad oder ärztlicher Verordnung. Doch es geht um mehr als nur Hilfe im Haushalt: Es geht um Zeit, Verständnis und eine verlässliche Unterstützung im Alltag. Ihr Ziel ist es, Menschen ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen Zuhause zu ermöglichen und gleichzeitig Angehörige spürbar zu entlasten.
Besonders engagiert sich die Agentur für Haushaltshilfe für Menschen mit ME/CFS sowie für Familien, in denen ADHS eine Rolle spielt – Gruppen, deren Herausforderungen im Alltag oft unterschätzt werden.
 
Im Vortrag erfahren Besuchende, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen gibt, wie Hilfe über einen Pflegegrad finanziert werden kann und wie konkrete Entlastung im eigenen zuhause aussehen kann. Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die nach echter Unterstützung im Alltag suchen.
 
Die Besuchenden lernen Pascal Kreilinger, Anahita Ghazaei und Sabine Thusek von der Agentur für Haushaltshilfe kennen. Pascal Kreilinger ist Regionalleiter in unserem Unternehmen und gibt Einblicke in unsere Arbeit und unsere Mission, Menschen so lange wie möglich im eigenen zuhause zu unterstützen. Anahita Ghazaei und Sabine Thusek sind im Außendienst tätig und stehen täglich im direkten Austausch mit Betroffenen und Familien – Sabine Thusek ist zudem auf verschiedene Krankheitsbilder spezialisiert und zeigt, welche konkreten Hilfen im Haushalt möglich sind.
Ein Porträt von Frau Dr. Astrid Riedel, eine weiße Frau mit kurzen blonden Haaren.
Resilienz: 
Wege zu mehr innerer Stärke.

Coole Socke oder emotionaler Dampfkessel? Warum Menschen 
so unterschiedlich reagieren

mit Frau Dr. Astrid Riedel (sie/ihr) & TEVA

Resilienz ist in aller Munde. Alles und jede/r sollen resilient sein: die Wirtschaft, das Klima – und wir Menschen natürlich auch.
Doch was bedeutet Resilienz überhaupt? Woher kommen psychische Widerstandskraft und innere Stärke und wie können wir diese fördern? Was hilft uns, Herausforderungen und Krisen zu meistern?
All diesen Fragen wird Frau Dr. Astrid Riedel in ihrem Workshop nachgehen.
Sie erklärt, welche „inneren Antreiber“ uns aus dem Gleichgewicht bringen,  und zeigt Wege auf, wie wir unsere Resilienz stärken können – für mehr innere Ruhe und Gelassenheit! 

Dr. Astrid Riedel, Regensburg, ist als Beraterin im Gesundheitswesen tätig, in den Bereichen Organisations- und Teamentwicklung.
Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit dem Themenkomplex Stressbewältigung und Resilienz und bietet Einzelcoachings und Workshops an. Sie legt großen Wert darauf, Inhalte nicht zu theoretisch, sondern anschaulich und praxisnah zu vermitteln.
Ihr Bruder war auch ein Kämpferherz: er hat fast ein Vierteljahrhundert – trotz Gehirntumors – ein gutes Leben leben dürfen, zuletzt unter Betreuung seiner Schwester Astrid.

Aktionsfläche

Du willst wissen, welche Unternehmen und Expert*innen mit ihren Infoständen auf dem Kämpferherzen-Treffen sind? Über den folgenden Link kommst du zu den Teilnehmer*innen der Aktionsfläche.

Abendprogramm

Nachdem du bei den Workshops und auf der Aktionsfläche viele neue Informationen erfahren hast, folgt ein spannendes Abendprogramm. Erfahre hier, welche Unterhaltung du erwarten kannst.

hier dein Ticket kaufen

Die Kämpferherzen auf instagram

Bleibe immer informiert.

Folge uns auf Linkedin & tiktok

Kämpferherzen auf LinkedIn.

Du findest uns auch bei TikTok.

Zum Newsletter anmelden

Neuigkeiten direkt in dein Postfach.